Auf diese Frage gibt es vermutlich mehrere Antworten und wir verraten euch jetzt die nach unserer Meinung einzig wahre.
Die Idee zu diesem Artikel gab uns vor einigen Tagen unsere Biologielehrerin als sie uns erklärte, dass mehr Jungen als Mädchen geboren werden. Geht man aber nach dem Kreuzungsschema von Mendel, dann müssten eigentlich gleich viele Jungen und Mädchen auf die Welt kommen. Wenn wir jetzt die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Theorien mal außer Acht lassen und uns überlegen wieso Gott wohl mehr seiner männlichen Vertreter zu uns schickt, wird doch recht schnell klar, dass Männer früher Sterben und in die Unterzahl kommen würden, wenn genauso viele Frauen geboren werden würden. Natürlich kommt jetzt die Frage auf, warum Männer früher sterben. Ganz einfach – sie sind das schwächere Geschlecht und das zeigt sich schon in vielen normalen Alltagssituationen.
Während die Frau kocht, telefoniert, ein Kind auf dem Arm hat und das andere an ihrem Rockzipfel zieht, ist der Mann bereits mit einer Tätigkeit voll ausgelastet. Männer tun sich schwer, zwei Dinge gleichzeitig zu erledigen. Diese Tatsache ist wohl allen bekannt, aber was das im normalen Alltag bedeutet, machen sich nur wenige bewusst: Die Frau kümmert sich um die Kinder und macht den Haushalt. Aber damit noch nicht genug hat die moderne Frau von heute auch oft einen Nebenjob, während der Nachwuchs im Kindergarten oder in der Schule ist. Ihr Mann dagegen hat „nur“ einen Job und schon bei diesem braucht er Unterstützung von seiner Frau, die ihm nach der Arbeit aufbauen darf. Nicht um sonst kennt man also den Satz „Hinter jedem großen Mann steht eine große Frau“, denn es ist durchaus viel Wahres dran.
Vor einigen Jahren wurde dazu eine Statistik aufgestellt, die zeigt, dass Männer in einer intakten Beziehung wesentlich erfolgreicher sind als ihre Kollegen ohne Frau. Stellt man die gleiche Statistik für Frauen auf, wird deutlich, dass es hier keine Rolle spielt, ob sie eine erfüllte Partnerschaft leben oder nicht. Frauen sind selbstständiger und unabhängiger von den Lebensumständen. Wenn sie Erfolg hat, dann weil sie wirklich gut ist und nicht etwa weil ein großer Mann hinter ihr steht.
Aber Frauen sind nicht nur erfolgreicher als Männer, sondern sie sind auch viel unempfindlicher. Vielleicht war das nicht immer so und sicher gilt das nicht für jeden Mann, aber heute gibt es kaum noch richtige Männer. Hierzu ein Beispiel aus dem Alltag zum Thema: Wie verhält sich ein Mann bei einer kleine Verletzung wie z.B. einer Schnittwunde am Finger – wie eine Frau?
Frauen denken “aua” stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und fahren mit ihrer Arbeit fort.
Männer geben zunächst eine wüste Beschimpfung von sich. Dann strecken sie die Hand weit von sich, schauen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen nach Hilfe, während sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden bildet. Jetzt müssen sie sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur aus Blutstropfen wie bei einer Schnitzeljagd. Als nächstes erklären sie der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert, weisen aber das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein ist. Während sie zur Apotheke fährt um ein passendes Pflaster zu kaufen, schlägt er heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann. Jetzt lassen die Männer sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, wollen zum Abendessen jedoch noch ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen, obwohl die Frau gesagt hat sie hat heute keine Zeit zum kochen.
Nun gut, die Beschreibung ist vielleicht etwas überzogen, aber alles in allem kann man schon erahnen, wie wir die Frage vom Anfang beantworten werden. Eigentlich ist es auch ganz einfach. Gott hat den Mann zuerst erschaffen, denn jeder Künstler fertigt zunächst eine grobe Skizze an, bevor er ein Meisterwerk schafft.