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May 22, 2008

Warum hat Gott den Mann zuerst erschaffen?

Filed under: Allgemeines — ninatheresa @ 10:17 am

Auf diese Frage gibt es vermutlich mehrere Antworten und wir verraten euch jetzt die nach unserer Meinung einzig wahre.

Die Idee zu diesem Artikel gab uns vor einigen Tagen unsere Biologielehrerin als sie uns erklärte, dass mehr Jungen als Mädchen geboren werden. Geht man aber nach dem Kreuzungsschema von Mendel, dann müssten eigentlich gleich viele Jungen und Mädchen auf die Welt kommen. Wenn wir jetzt die wissenschaftlichen Erkenntnisse und Theorien mal außer Acht lassen und uns überlegen wieso Gott wohl mehr seiner männlichen Vertreter zu uns schickt, wird doch recht schnell klar, dass Männer früher Sterben und in die Unterzahl kommen würden, wenn genauso viele Frauen geboren werden würden. Natürlich kommt jetzt die Frage auf, warum Männer früher sterben. Ganz einfach – sie sind das schwächere Geschlecht und das zeigt sich schon in vielen normalen Alltagssituationen.

Während die Frau kocht, telefoniert, ein Kind auf dem Arm hat und das andere an ihrem Rockzipfel zieht, ist der Mann bereits mit einer Tätigkeit voll ausgelastet. Männer tun sich schwer, zwei Dinge gleichzeitig zu erledigen. Diese Tatsache ist wohl allen bekannt, aber was das im normalen Alltag bedeutet, machen sich nur wenige bewusst: Die Frau kümmert sich um die Kinder und macht den Haushalt. Aber damit noch nicht genug hat die moderne Frau von heute auch oft einen Nebenjob, während der Nachwuchs im Kindergarten oder in der Schule ist. Ihr Mann dagegen hat „nur“ einen Job und schon bei diesem braucht er Unterstützung von seiner Frau, die ihm nach der Arbeit aufbauen darf. Nicht um sonst kennt man also den Satz „Hinter jedem großen Mann steht eine große Frau“, denn es ist durchaus viel Wahres dran.

Vor einigen Jahren wurde dazu eine Statistik aufgestellt, die zeigt, dass Männer in einer intakten Beziehung wesentlich erfolgreicher sind als ihre Kollegen ohne Frau. Stellt man die gleiche Statistik für Frauen auf, wird deutlich, dass es hier keine Rolle spielt, ob sie eine erfüllte Partnerschaft leben oder nicht. Frauen sind selbstständiger und unabhängiger von den Lebensumständen. Wenn sie Erfolg hat, dann weil sie wirklich gut ist und nicht etwa weil ein großer Mann hinter ihr steht.

Aber Frauen sind nicht nur erfolgreicher als Männer, sondern sie sind auch viel unempfindlicher. Vielleicht war das nicht immer so und sicher gilt das nicht für jeden Mann, aber heute gibt es kaum noch richtige Männer. Hierzu ein Beispiel aus dem Alltag zum Thema: Wie verhält sich ein Mann bei einer kleine Verletzung wie z.B. einer Schnittwunde am Finger – wie eine Frau?

Frauen denken “aua” stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft, nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und fahren mit ihrer Arbeit fort.

Männer geben zunächst eine wüste Beschimpfung von sich. Dann strecken sie die Hand weit von sich, schauen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können und rufen nach Hilfe, während sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden bildet. Jetzt müssen sie sich erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur aus Blutstropfen wie bei einer Schnitzeljagd. Als nächstes erklären sie der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert, weisen aber das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen Überzeugung sind, dass es für die große Wunde viel zu klein ist. Während sie zur Apotheke fährt um ein passendes Pflaster zu kaufen, schlägt er heimlich im Gesundheitsbuch nach, wie viel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann. Jetzt lassen die Männer sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben, wollen zum Abendessen jedoch noch ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen, obwohl die Frau gesagt hat sie hat heute keine Zeit zum kochen.

Nun gut, die Beschreibung ist vielleicht etwas überzogen, aber alles in allem kann man schon erahnen, wie wir die Frage vom Anfang beantworten werden. Eigentlich ist es auch ganz einfach. Gott hat den Mann zuerst erschaffen, denn jeder Künstler fertigt zunächst eine grobe Skizze an, bevor er ein Meisterwerk schafft.

schülergruppen: Prolos

Filed under: Schule — ninatheresa @ 10:16 am

Definition: Eine Markenkleidung tragende, angeberisch veranlagte, überwiegend männliche Spezies, die zur Selbstinszenierung neigt.

Unterarten des Prototyps:

Machos/Chauvis = Abgeschwächte Variante, überwiegend in südlichen Ländern zu finden

Gangsta = Extreme Randgruppe

Tussen = weibliches Gegenstück zum Prolo

Vorkommen in der Natur:

Innenstadt, Freibäder und Seen, Bushaltestellen, sowie diverse Inn-Kneipen

Wie können Sie diese Gattung in der freien Wildbahn erkennen?

Die auffälligsten äußeren Merkmale sind Caps, Gelfrisuren, Bling-bling Diamantimitat Ohrringe, Glitzergoldkettchen in zigfacher Ausführung, äußerst farbenfrohe in schwarz und weiß gehaltene Kapuzenpullis sowie Jeans, die die ausgefallene Unterwäsche hervorheben sollen. Weitere sehr beliebte Accessoires sind Sonnenbrille (extra für die Regentage), MP3-Player, Handy (aber nur das neuste Modell) und dann sollte niemals eine kleine Freundin fehlen.

Wie können Sie sich vor Angriffen durch Prolos schützen?

Die effektivste Methode ist wohl, sich möglichst unauffällig und gediegen zu kleiden. Knappe Röcke, hohe Schuhe und tiefe Ausschnitte ziehen Polos nämlich an, wie Licht die Motten. Die Abwehrvariante für nicht so graue Mäuschen sind dann auch noch bissige Kommentare und der Todesblick. Letzteres ist lediglich ein hochnäsiger, herablassender, „Sprich-mich-ja-nicht-an“-Blick aus eiskalten Augen, der gerne von einer hochgezogenen Augenbraue begleitet wird. Sollten Sie dennoch zu auffälliger Kleidung neigen und zu nett für einen Todesblick sein, meiden Sie zu Ihrem eigenen Schutz die oben aufgeführten Lebensräume.

Verhalten von Prolos im Jagdrevier (Schule):

Gegen die Prolo-Ehre verstößt es zunächst einmal, pünktlich zum Unterricht zu erscheinen. Sinnlose Diskussionen mit dem Lehrer hingegen werden hoch geschätzt, da sie viel Unterrichtszeit verschwenden. Ansonsten lassen sie sich nur dazu herab, die Lehrer zu beachten. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie ihre Gesellschaft als Ehre für alle anderen Lebenswesen empfinden.

Schülergruppen: Die Kommunikativen

Filed under: Schule — ninatheresa @ 10:10 am

Die Kommunikativen – ein weit verbreitetes Phänomen – auch bekannt als Kaffeekränzchen, Plaudertaschen, Ratschkatteln oder Hühnerstall. Selbst bezeichnen sie sich bevorzugt aber als offen, extrovertiert – und eben kommunikativ.

Sie zeichnen sich aus durch angeregte, informative und selbstverständlich immer fachbezogene Gespräche. Beispiele für diese intellektuell höchst anspruchsvollen Themen sind der nächste Urlaub, die neue Mode, der aktuellste Klatsch und Tratsch, die letzte Party und der vor-vorletzte Exfreund. Multitasking ist die Fähigkeit, die jeder Kommunikative gezwungenermaßen beherrscht.

Bevorzugte Zeit zur Ausübung dieser Tätigkeit ist während der Rechenschaftsablage und der Hausaufgabenverbesserung. Abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen frönen sie ihrem Laster in jeder Unterrichtsstunde. Um ihre kostbare Zeit möglichst effektiv zu nutzen, versuchen sie ihre Informationen zu komprimieren. Experten nennen dieses Verhalten auch Überschallgeschwindigkeitssprechen.

Wenn sie trotz dieses Klassengemeinschaftsfördernden Verhaltens von Lehrern ermahnt werden, reagieren sie auf unterschiedliche Art und Weise. Die einen versuchen mit einem Blend-a-dent-Lächeln den Lehrern zu bezirzen, andere übergehen diese unerhörte Störung ihrer Privatsphäre ganz souverän, und wieder andere antworten mit einem kecken „gleich“ und berichten dann in aller Ruhe weiter über die neusten Vorkommnisse aus ihrer Lieblingsvorabendserie.

Abschließend lässt sich nur noch sagen – Sorry Leute, aber ich muss jetzt weiterratschen.

Lang ist’s her…

Filed under: Allgemeines, Benehmen — Tags: , , — ninatheresa @ 10:01 am

…und so viel ist passiert. Das letzte große Ereignis war mein Australienaustausch – wahnsinn….aber darüber mal mehr, wenn ich richtig Zeit habe…

Jetzt nur kurz etwas anderes. Habe mich vorgestern mit meiner Patentante getroffen. Sie ist wirklich nett und bemüht sich immer wahnsinnig, aber irgendwie ist das alles immer etwas verkrampft. Ich meine sie fragt mich was und ich antworte möglichst so, dass sie weiter fragen kann, denn ich finde es bei den aller meisten Fragen zu übergriffig, wenn ich sie stelle.

Während sie mich also sozusagen über die üblichen Themen (schule, Familie, Freunde, Hobbys, Berufswunsch) ausfragt, sitzt man beim essen und bemüht sich perfekte Manieren an den Tag zu legen. UNd dann vergesse ich immer wieder, ob ich auf der linken oder rechten Seite zu gehen habe. Es will einfach nicht in mein Hirn rein.

Nächste leicht verkrampfte Situation: Sie wollte mir unbedingt noch nachträglich ein Geburtstagsgeschenk kaufen vpn Ludwig Beck. Ich sollte mir ein schönes Teil aussuchen – aber in welcher Preisklasse? Ich hab dann geschaut, dass ich auf die Sachen stürze, die halbwegs erschwinglich aussahen ^^

Auch wenn sie wirklich super nett ist und so, is so ein Treffen immer etwas seltsam – obwohl meine Schwester meint, dass das immer natürlicher wird, je älter man wird….Da hab ich dann einfach weiterhin Hoffnung, denn die hoffnung stirbt bekanntlich ja zuletzt :-)

May 22, 2006

Abimusik

Filed under: Uncategorized — ninatheresa @ 8:33 pm

Also erst nochmal zur Modenacht. War eigentlich genau, wie ichs vermutet habe. Die Modenschau wurde ausschließlich mit der Kleidung der umliegenden GEschäfte gemacht. Die Stadtmitte war überfüllt und die ganzen Läden auch. Das betse war noch eine etwas crazy Tanzeinlage eines männlichen Models, als die anderen länger zum Umziehen brauchten. Meine sis würde jetzt sagen: Er hat voll abgespakt ^^

Heute habe ich die Abi CD von meinem Bruder ausgegraben. Der hat ja 02 am Viscardi Abi gemacht. Die CD ist teilweise wirklich gut geworden. Ein Vater eines Abiturienten hatte ein Tonstudio und die ganzen Vocals und Lyrics sind von den Schülern selbst gemacht. Die Lieder haben allein schon so geistreiche TExte wie “Alles nur gespikt” und “Die Pausenschlacht”….

Bei meiner sis auf der Schule gings dann schon etwas ruhiger zu. Sie war ja auch auf einer von Nonnen geleiteten Mädchenschule, dem Theresia Gerhadinger Gymnasium. Da durfte sich jede Schülerin einen Song aussuchen, der zusammen mit Kindheits- und Jugendfotos eingeblendet wurde. Meine sis hat sich ein Lied ausgesucht, in dem nach dem intro erstmal der Text: Life has never been better (than now) kommt. Für so ne Schule das rebellischte überhaupt–> allerdings hat mein bro ihr das vorgeschlagen ;)

May 19, 2006

Hallo Leute :)

Filed under: Uncategorized — ninatheresa @ 11:26 am

Hallo alle miteinander,

hoffe es geht euch soweit gut :)

heute is mal wieder ein toller Tag – wurde in Latein nicht ausgefragt (-> ein Tag ohne bleibende Schäden ;-) ) und unsere Mathelehrerin hat uns einfach mal vergessen ^^ heute abend gehts dann erst (endlich wieder) zum Tanzen…dufte ja wegen meiner Lateinnoten n weilchen nicht hingehen und hab es jetzt aber doch geschafft, meine mum hintenrum zu überzeugen :D Nach dem Tanzkurs (bzw. jetzt is es eigentlich Tanzkreis) geh ich noch mit zwei Freundinnen auf die Brucker Modenacht…bin ja mal gespannt, was es da so zu sehen gibt. Meiner Meinung si das je eigentlich mehr ne Aktion von den Brucker Läden, um ihren Umsatz ein bisschen zu steigern, denn die Sachen, die den Zuschauern auf dem Laufsteg präsentiert werden, gibt es selbstverständlich direkt nebenan in den verschiedenen Läden zu kaufen ^^

so, verlass euch dann hier wieder, denn ich muss noch brav Geige üben bevor ich los darf ^^

bis morgen zur Modenachtnewserstattung! :D  

April 30, 2006

Back again

Filed under: Allgemeines — ninatheresa @ 2:45 pm

Hallo alle miteinander,

ich weiß, hab den Block etwas vernachlässigt, aber rigendwie war alles etwas stressig und dann hatte ich auch ewig meinen PC nicht, weil der minboard in der hardware quasi seinen Geist aufgegeben hat. Hab den PC dann am Freitag wieder bekommen und musste ihn ganz neu installieren. Naja, jetzt bin ich wieder da und schau auch mal wieder öfters hier vorbei :)

Gestern war ich seit langem mal wieder in der Tanzschule Wiesenfeld in Puchheim tanzen auf der Jugendparty. Es war so gut wie nichts los. Auf der Tanzfläche waren im Schnitt nur drei Pärchen, was super war zum üben.

Gestern haben wir noch darüber diskutiert, wieso in der Wiesenfeld so gut wie nie was los ist und die Olchinger Tanzschule Trauz jeden Samstag vollkommen überfüllt ist. In der Trautz is dann auch immer richtig schöner Zickenterror angesagt. Also eigentlich kommt einem auf der Treppe immer schon irgendein heulendes Mädel entgegen und der Freund steht irgendwo fünf Meter weiter. Das war ja immer ganz unterhaltsam (vorallem, wenn man die Leute auch noch kannte), aber irgendwie ist da dann das Tanzen etwas in den Hintergrund gerückt.

Also wir hoffen ja irgendwie, dass die Wiesenfeld so unbekannt bleibt (zumindest was die Samstagspartys betrifft). Dann is alles so schön familiär und man kennt jeden der da ist. Außerdem ist dann immer noch das "große" Highlight des Abends, wenn Rolf (der Leiter) vorbeischaut ^^

March 20, 2006

Romeo und Julia

Filed under: Uncategorized — ninatheresa @ 1:51 pm

Sry, dass ich mich länger nicht mehr gemeldet habe…war keine Absicht, hatte nur irgendwie viel um die Ohren… Jatzt bin ich dann (sofern cih was zu sagen habe) wieder öfters da…

Momentan lesen wir in Deutsch Shakespeares Romeo und Julia. Mir gefällt das Stück ja eigentlich ziemlich gut. Hab auch vor 2 Jahren schonmal in Ausschnitte gelesen und diverse Interpretationen gesehen.

Meine Lieblingsverfilmumg ist das Romeo und Julia von 1968 (von Regisseur Zeffirelli). Damals wurden die beiden Hauptfiguren mit völlig unbekannten Schauspielern (Olivia Hussey, Leonard Whiting) besetzt, die beide genauso jung waren, wie die Figuren im Stück.

Dann gibt es ja auch noch die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Claire Danes (die wir auch in Deutsch gerade anschauen). Der Film ist sehr nah am Text, aber ich finde einige Stellen etwas albern und die Sprache passt überhauptnicht zu der modernen Inszinierung in der heutgen Zeit (Verona Beach).

Vor ein oder zwei Jahren habe ich eine super lustige inszinierung gesehen mit dem Titel “…dann leben sie noch heute”. Die Grundidee war: Was wäre weiter passiert, wenn Romeo und Julia nie Selbstmord begangen hätten?”. Also streiten sich die gealtertet Julia und der ergraute Romeo über die kleinen Dinge im Alltag und versuchen ihre Tochter (die wie julia ist) mit einem jungen Mann (der Paris ähnelt) zu verkuppeln, während sie sich in den gutaussehenden Nachbarn (entsprcht Romeo) verliebt. Durch Kommentare von Rome und Julia wie “Mach nicht den gleichen größten Fehler deines Lebens wie ich” wird die inszinierung wirklich pfiffig und bleibt auf alle Fälle in Erinnerung…

March 12, 2006

Praktikum Zusammenfassung

Filed under: PRAKTIKUM — ninatheresa @ 12:09 pm

Alles in Allem war die Woche Praktikum für mich eine sehr interessante und schöne Zeit. Ich habe gemerkt, was es bedeutet, von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Büro zu sitzen und sich den ganzen Tag mit Aufgaben am Computer und Telefon zu beschäftigen. Ich konnte zwar etwas später aufstehen als zur Schulzeit, aber mein Anfahrtsweg war ziemlich lang. Reine S-Bahn Fahrzeit war eine Stunde, d.h. ich habe jeden Tag allein zwei Stunden in der S-Bahn verbracht. Sehr gut gefallen hat mir die Arbeitsatmosphäre bei der SIM. Die Mitarbeiter sind sehr vertraut miteinander umgegangen und anders, als ich es z.B. aus dem Büro meines Vaters (BCG) kenne, war alles eher persönlich. Ich hatte von Anfang an das Gefühl, richtig dazu zu gehören und auch mit dem Abteilungsleiter der Unernehmenskommunikation, Christian, habe ich mich gut verstanden. Ich kann zwar nach dieser einen Woche noch nicht viel über das Fachgebiet Vermarktung (ins besondere Internetvermarktung) und Lizenzrechte sagen, da ich ja auch in einer solch kurzen Zeit keine größeren Aufgaben übernehmen konnte, aber immerhin durfte ich schon eine eigene Pressemitteilung schreiben und das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Für meinen Beruf später würde ich mir wünschen, dass ich nicht so viel am Schreibtisch sitze, sondern mehr Bewegung habe und auch noch mehr Kontakt zu anderen Personen, aber das Praktikum hat mir einen schönen, wenn auch nur kleinen Einblick in die Welt der Medien gegeben.

Praktikum 5.Tag:

Filed under: Uncategorized — ninatheresa @ 12:08 pm

Heute Morgen habe ich nach den Info-Mails weiter gemacht mit der CeBIT-Liste. Da die CeBIT bei Sevenone Intermedia momentan oberste Priorität hat, war das den ganzen Tag meine Hauptaufgabe. Ich bin zum Mittagessen heute mit mehreren gegangen (sozusagen als Abschiedsmittagsessen) und es war auch ein bisschen ausgiebiger als sonst. Nach dem Mittagessen ging es mit der Liste für die CeBIT weiter und um 17:20 dann musste ich die ganzen Unterlagen, die ich bearbeitet und erarbeitet habe zurückgeben und die Aufgaben, die noch nicht ganz fertig waren, wie z.B. die CeBIT Liste, an Andrea Voigt weitergeben, die diese Sachen übernommen hat. Da der Firmenleiter von der SIM gerade geheiratet hat, gab es um 17:30 Uhr noch einen Umtrunk und ich durfte noch mit anstoßen. Um 17:45 Uhr bin ich zur Ausweisrückgabestelle gegangen und musste feststellen, dass diese Leute noch früher gehen dürfen. Also habe ich meinen Mitarbeiterausweis bei dem Pförtner abgegeben und bin dann zur S-Bahn gegangen.

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